www.markusdoerr.de

Meine Hobbys
Hauptmenü
  • Startseite
  • Auto
  • Motorrad
  • Modellbau
  • Links
  • Impressum
Neueste Artikel
  • Sleeping Beauty Castle
  • Peugeot 206 CC 2.0 Platinum
  • Britischer Ranger - El Viejo Dragon 54 mm
  • WW II Deutscher Maschinengewehrschütze Tamiya 1:16
  • Deutschland bis 1945
  • Modellbau
  • Honda Dax ST 70
  • MZ Gespann TS 250 gelb
  • Piaggio X9 500 Evolution
  • Skyteam Monkey
Meist gelesen
  • Sd.Kfz.131 7,5cm PAK 40/2 auf GWII Marder II
  • MZ ETZ 251
  • Fiat Doblo 1.4 Erfahrungsbericht
  • Liebherr Radlader L 538 - Revell - 1:32
  • Honda Dax ST 70
  • MZ ETZ 251 "Silver Star"
  • Honda Jawa Gespann
  • MZ TS 250 Gespann gelb Kosten
  • Deutschland bis 1945
  • Moto Guzzi T5 Gespann mit Bobby XL
Verwandte Artikel
  • Grossbritannien
Home

Triumph 3 HW

PDF | Drucken

 gebaut Januar 2005

Das schreibt Italeri in der Bauanleitung zur Triumph:

Bei Ausbruch des 2.Weltkrieges war England schlecht auf die Versorgung mit technischen Kriegsgeräten vorbereitet. Im Bereich der Motorräder, die vor allem zur Nachrichtenübermittlung zwischen Kampfeinheiten Verwendung fanden, wurden zivile Modelle mit kleinen Veränderungen eingesetzt (militärischer Anstrich, zusätzliche Befestigungsrahmen für Satteltaschen). Diese Motorradboten wurden als DR „Dispatch Riders« berühmt. Triumph entwickelte in kürzester Zeit aus dem zivilen Modell „Tiger 80« das Militärbike 3HW, mit Motor mit obenliegenden Ventilen und Parallelogrammgabel. Der Einsatz erfolgte kurzfristig an allen Fronten wo britische Truppen kämpften, in Europa, Afrika und Asien. Nach Beendigung des 2.Weltkrieges wurden viele befreundete Nationen mit britischem Kriegsmaterial ausgerüstet, unter anderen erhielten auch Italien und Griechenland eine Anzahl von Triumphs. Diese Maschinen blieben dank ihrer Verlässlichkeit und Robustheit noch viele Jahre im Einsatz.
Die korrekte Bezeichnung der Maschine ist übrigens 3HW und nicht wie auf der Verpackung steht 3WH

    
        
    

Der Karton enthält 180 Einzelteile aus Kunsstoff , 2 Gummireifen sowie 3 Metallfedern und schwarze Gummileitung für Bowdenzüge und Kabel.Die 16 seitige Bauanleitung ist sehr detailiert und beschreibt in 20 Einzelschritten den Zusammenbau sehr übersichtlich und verständlich. Laut Anleitung können je nach Bemalung und Aufklebern 4 verschiedene Versionen gebaut werden: Factory Fresh der British Army, Tunesien 1943, Italien 1944 - 1945 und Normandie 1944. Diese Skizzen zur Farbgebung könnten meiner Meinung nach etwas genauer sein, so ist z.B. für den kompletten Motor und das Getriebe nur eine Farbe angegeben. Außerdem vermisse ich in der Anleitung die technischen Daten des Original. Die Spritzlinge sehen hervorragend aus , alle Details sind schön herausgearbeitet und der Guß ist fast ohne Grate. Die Vorderradgabel und der Sattel können durch die beiliegenden Federn beweglich gestaltet werden. Als Zubehör liegen noch eine Maschinenpistole und ein Stahlhelm bei.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 
 

 

Aktualisiert (Sonntag, den 05. April 2009 um 08:36 Uhr)

 

Copyright Markus Dörr © 2010 ---.
All Rights Reserved.

Designed by Martin Köpp.